Ninja Pirate Podcast #07 – To Make or ReMake

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Im 7. Ninja Pirate Podcast reden Lele, Clemens und Maurice über den Sinn oder Unsinn von Film Remakes. Erfahrt als erste, warum sich die drei so auf Dwayne „The Rock“ Johnson in einem roten Badeanzug freuen und ob der weibliche Cast vom neuen Ghostbusters damit Blasphemie betreibt (Spoiler: Nö, tut er nicht). Außerdem werden die neuen Trailer von X-Men: Apocalypse und Dr. Strange auseinander genommen, dass es eine helle Freude ist.

The Rock on the Beach
Tabletop-Rock
X-Men: Apocalypse Final Trailer
Dr. Strange Trailer

AYCE #82 feat. Paula – Interviews mit Highasakite & I Have A Tribe

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Das war eine feine Sendung! Voll bis zum Rand mit guten Interviews, mehr als genug Kunstpausen und einer Prise feinster Musik! Paula hat mich freundlicherweise unterstützt und es war mir wie immer eine Freude und Ehre. Interviewt wurden Highasakite und I Have A Tribe. Ich habe das jetzt so oft gesagt und geschrieben, es muss sich einfach reimen!

Das neue Album von Highasakite heißt Camp Echo und erscheint am 20.Mai. Das neue I Have A Tribe Album trägt den Namen Beneath a Yellow Moon und erscheint eine Woche später am 27.5.! Beide Bands sind dieses Jahr auch in Berlin zu bestaunen.

Sendung:

Playlist:
The Killers – Somebody Told Me / Album: Hot Fuss
Highasakite – Someone Who’ll Get It / Album: Camp Echo
Highasakite – Golden Ticket / Album: Camp Echo
Erin Tobey – Nebula Song / Album: Erin Tobey
I Have A Tribe – Lungs / Album: No Countries
I Have A Tribe – Yellow Raincoats / Album: Yellow Raincoats
The Hotelier – Your Deep Rest / Album: Home, Like Noplace Is There

Das komplette Highasakite Interview:

Hier das komplette Interview mit I Have A Tribe:

BONUS
Hier sind noch zwei alte Interviews, mit den selben Bands. Einmal die andere Hälfte von Highasakite und einmal der wundervolle Patrick und mein knurrender Magen:

Highasakite, 1. Interview:

I Have A Tribe, 1. Interview:

So, jetzt habt ihr aber erst Mal ordentlich zu tun. Dankö!

Ninja Pirate Podcast #06 – Batman v Supes Spoilercast

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Der 6. Ninja Pirate Podcast wird zum Batman v Superman: Dawn of Justice Spoilercast umfunktioniert. Sieht Ben Afflecks Kinn aus wie ein Hintern? Spielt Jessy Eisenberg gar nicht Luthor sondern Zuckerberg? Und warum heißt er eigentlich Batman, wo er doch der Gute ist? Außerdem wird der neue Suicide Squad Trailer auseinander genommen. Bis aufs Blut diskutieren Clemens, Lele und Maurice ...

All You Can Eat #81 – Interview mit Jeff Rosenstock

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Das erste Lele Interview 2016. Es hat auch nur 4 Monate gedauert. Zum Glück hat die gute Paula die Fahne hoch gehalten. Jetzt aber, ein Interview mit Jeff Rosenstock!

Hier ist die Sendung:

Und hier das komplette Interview:

Playlist:
Slingshot Dakota – Lewlyweds / Album: Break
Jeff Rosenstock – Get Old Forever / Album: We Cool?
Interview
Jeff Rosenstock – Nausea / Album: We Cool?
Interview
Jeff Rosenstock – Beers again Alone / Album: We Cool?
Cheeky – He-Man Woman Haters / Album: Choke on a Cheeseburger
Astronautalis – Sike
I Have A Tribe – Buddy Holly / Album: Beneath a Yellow Moon
Seagulls – You and Me
Eskimeaux – Two Mountains
Theo – None is Equal / Album: Hope Solo
The Protomen – Danger Zone / Album: The Cover Up

Ninja Pirate Podcast #5 – Virtual Reality, Röhrenmonitore und Comics

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Ninja Pirate Podcast #5 – Virtual Reality, Röhrenmonitore und Comics

Die Ninja Piraten beschäftigen sich im Podcast #5 mit Virtual Reality Headsets oder auch „VeeeArrr“, wie die Cool-People sagen. Lele wurde Live aus Dänemark zugeschaltet, der alte Globetrotter. Außerdem mit dabei ist Theo, der beim Gewinnspiel gewonnen (verloren?) hat und sich jetzt mit Lele ein Bett teilt. Es wird außerdem über den DC Comic Reboot und über die Beständigkeit von ...

Ninja Pirate Podcast #4 – DIE ZUKUNFT! DIE ZUKUNFT!

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Ninja Pirate Podcast #4 – DIE ZUKUNFT! DIE ZUKUNFT!

Der Ninja Pirate Podcast Nummer 4 beschäftigt sich mit futuristischem Zukunftskram. Clemens erklärt wie fliegende Kameras die Welt übernehmen und was für eine Auswirkung das auf die Filmemacher der Welt haben wird. Wir unterhalten uns über die Entwicklung von VLOORGS (Videologs) und was Clemens und Maurice dazu animiert oder abgeschreckt hat eigenen Content diesbezüglich zu produzieren. Maurice beschließt außerdem ein ...

Ninja Pirate Podcast #03 – Sellouts

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Ninja Pirate Podcast #03 – Sellouts

Der dritte Ninja Pirate Radio Podcast dreht sich um Geld, Kohle, Zaster, Moneten und die Werbung in Podcasts. Außerdem wird die Frage geklärt, warum die Ninja Pirates davon nix abbekommen. Ist vielleicht aber auch besser so, denn Maurice erklärt, warum er alles für das neue MMO Black Desert Online und Burritos ausgeben würde. Lele wiederum nörgelt auf hohem Niveau, dass ...

Ninja Pirate Podcast #02 – Top 10 der krassesten Twitcher (BOOBIES!)

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Ninja Pirate Podcast #02 – Top 10 der krassesten Twitcher (BOOBIES!)

Im zweiten Ninja Pirate Podcast ziehen Clemens und Maurice über Twitch-Streamer und Youtube-Produzenten her. Alles doof und Moppelkotze. Oder doch nicht? Vergleicht werden deutsche und internationale Content Creator. Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Warum nimmt den beiden keiner die Batterien aus den Mützen bevor sie sich die Haare platt reden? Lele ist diese Woche nicht dabei, da ...

Ninja Pirate Podcast #01 – 2016 wird AWESOME!

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Ninja Pirate Podcast #01 – 2016 wird Awesome!

Dieses Mal unterhalten sich Lele, Clemens und Maurice über Storytelling in Filmen und Videospielen. Maurice doziert auf welche Videospiele er sich 2016 am meisten freut (Clemens und Lele gähnen im Takt). Danach werden zum Abschluss mehr oder minder chronologisch die kommenden Filmhighlights des Jahres zerissen, dass es eine helle Freude ist. Works That Work – https://worksthatwork.com Here are the Polygon ...

Konzert: Yalta Club im Badehaus

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2013 kamen ein paar ALEX Kollegen ganz begeistert von einem Festival zurück und erzählten von dieser tollen französischen Band namens Yalta Club, die so viel Spaß gemacht hätte. Bei dem Festival entstand auch dieses kleine, feine Video.

Bald danach spielte die Band beim Berlin Festival und wir tanzten uns die Beine durch den Kopf. Verdammt, das war ein tolles Konzert. Dann noch mal im Bi Nuu und im Magneten. Vielleicht auch noch mal woanders. Aber immer war Yalta Club diese vor Freude sprühende Band, lustig, energetisch und absolut tanzbar.

Das ist sie immer noch. Es ist nur eine Prise Ernst dazu gekommen. Außerdem scheinen sie sich Kapinsky’s „Outrun“ ganz intensiv angehört zu haben. Die Musik hat plötzlich eine heftige, elektronische Note. Die hat sich schon bei „The Door“ abgezeichnet. Aber, dass es so doll reinhauen würde, das hab ich nicht erwartet.

Wer also zu Yalta Club geht um die Songs vom ersten Album zu hören, muss sich mit Highly Branded in einer komplett neuen Version zufrieden geben. Sonst gab es da nichts zu hören, kein Golden Boy, keine sexy Feuerwehr Männer, keine Radioshow. Um ehrlich zu sein hat mich das ein wenig enttäuscht. Ich mag diese Songs einfach sehr gerne und hätte sie zu gerne wieder live erlebt.

Stattdessen gab es Songs vom kommenden Album zu hören. Die erscheinen wie bereits erwähnt deutlich ernster. Der doppelte Boden, bei dem auf amüsante Weise erste Themen besungen wurden scheint verschwunden. Die amüsante Weise ist harten Beats gewichen. Vielversprechend sind sie trotzdem diese neuen Songs. Und wenn ihnen mehr Zeit gegeben ist, zum Beispiel mit Hilfe des kommenden Albums, dann sollte dieses neue Yalta Club auch besser gefallen. Getanzt wurde trotzdem, nur eben anders.

Eine Sache, die mich wirklich etwas gestört hat, ist das Recyceln von Songs. Yalta Club haben schon bei den anderen Shows eine Art Choreographie gefahren. Was okay war, nur ist es nach 5 Konzerten halt aufgefallen. Ein Teil dieser durchgeplanten Show ist der akustik Song in der Menge. Dieses Lied ist immer eine wunderschöne Sache, aber ein neuer Song und kein bereits im „richtigen“ Set gespielter Song, würde mich hier glücklicher machen. Irgendwas stimmt dann einfach nicht, wenn nur die Singles noch einmal gespielt werden. Das hat eine kalkulierte Art, die zwar absolut verständlich sein mag, aber nicht glücklich macht.

Am Ende bleibt die Frage nach der Entwicklung einer Band. Das Bedürfnis immer die gleiche Erfahrung mit leichten Veränderungen zu haben und am liebsten ewig zu behalten. Und dieses Bedürfnis ist hier fehl am Platz. Yalta Club haben sich weiterentwickelt, positiv denke ich. Und das ist gut so.