All You Can Eat Interview mit EERA (SPOT 2016)

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Das Interview mit Anna Lena (EERA) war eine kleine, feine Sache. Nachdem wir beinahe aneinander vorbei gelaufen waren, hat alles geklappt. Wir haben uns für gute zehn Minuten über ihre Musik, ihren Prozess, ihre musikalische Bildung und noch einiges mehr unterhalten.

Ihr Konzert war eine große Freude, sehr sympathisch. EERA hat bis jetzt eine EP, die heißt auch einfach nur EP. Erschienen bei House Arrest Records. Wenn ihr eine Platte haben wollt, dann seid ihr da richtig. Fürs digitale müsst ihr leider streamen oder auf iTunes zurückgreifen. Wert ist es die EP meiner Meinung nach auf jeden Fall.

All You Can Eat Interview mit EERA (SPOT 2016)
All You Can Eat Interviews

 
 
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All You Can Eat Interview mit den Ohrbooten (Backlog)

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Ein Interview mit den Ohrbooten. Das war damals was verdammt großes, für mich zumindest. Verdammt das wäre es heute immer noch! Ist halt einfach ne ziemlich coole Band, egal was man von den letzten Alben so denken mag und egal, dass die Ohrbooten auf dem MP3-Player meist nur drei oder vier Songs sind. Die Ohrbooten sind eine Band die zu Recht immer wieder erklären müssen, warum die Platte nicht so viel Power hat wie die Band live. Ich habe gelernt, dass das einfach logisch ist. Aber das Interview ist schließlich ein paar Jahre her.

Ein Interview mit den Ohrbooten also. Außerdem dabei sind ein paar Teile von Culcha Candela. Es ist ein Gespräch über Alles für Alle, über die Band, Overdubs und Feedback zu Song Texten.

Das komplette Poster für die Greenville Interviews sah übrigens so aus:

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All You Can Eat Interview mit den Ohrbooten (Backlog)

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Ich glaube das Greenville Festival war das zweite Festival, dass ich insgesamt besucht habe, auf dem auch richtig gecampt wurde. Was für eine Freude das war. Mehr wegen der Menschen als wegen des „gut“ organisierten Events.

Wie auch immer, ich durfte die Ohrbooten interviewen! Die Band hatte gerade „Alles für Alle“ rausgebracht. Ein Album, was mich nie wirklich begeistern konnte. Die Menschen dahinter waren aber eine große Freude. Außerdem mit im Interview sind Teile von Culcha Candela.

Am Ende gilt folgendes, wenn ihr die Ohrbooten zu eurem Festival einladet, dann muss parallel nichts stattfinden. Da geht dann eh niemand hin.

Ninja Pirate Podcast #09 – „I need you Eric…“

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Der neunte Ninja Pirate Podcast ist da. Fanfaren! Zunächst wird Marvel’s Civil War 2 genauer unter die Lupe genommen. Dann erklärt Maurice, warum er am Montag fast von einem wütenden Mob Overwatch-Fans gelyncht wurde. Außerdem waren die Ninja Piraten im Kino und spoilern euch den neuen „X-Men Apocalypse“ Film. Aber eigentlich tun sie euch damit einen Gefallen?

Choose Your Side – Civil War II Trailer

Coke E-Sports and Blizzard should be ashamed

Overwatch Animated Shorts

X-Men: Apocalypse Trailer

All You Can Eat #84: Spot Festival 2016, die Erste – Interviews mit møl und Molly

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Show #84 enthält zwei Interviews, eine kleine feine Ladung Musik und eine Kirsche auf der Sahne. Interviewt wurden Molly und møl während des SPOT Festivals 2016. Gespielt wurde Musik der beiden Bands. Kirschen waren Tiny Moving Parts und PUP.

Show:

Interview Molly:

Interview møl:

Playlist:
Tiny Moving Parts – Happy Birthday / Album: Celebrate
Molly – Sunshine Seems Important, Mind on You & I Don’t Know You Anymore / Album: Sunshine Seems Important – EP
Mimas – Don’t Be Evil / Album: Strong Ties
møl – Atacama & Rush / Album: II
CABAL – Innocent Blood / Album: Purge
PUP – Reservoir / Album: PUP

Ein paar Worte zum SPOT Festival 2016

Das SPOT Festival ist für mich ein Highlight des Jahres. Zum einen, weil ich wunderbare Menschen wiedersehe, die ich ein Jahr nicht gesehen habe. Weil ich nach vier Jahren doch schon ein paar Gesichter im Dschungel von Aarhus erkenne und sie mich manchmal auch. Weil ich mich in der Stadt inzwischen ziemlich wohl fühle, ich kenne die Wege und habe ein gefühl für das richtige Essen zur richtigen Zeit. Und ich weiß welcher Späti am längsten auf hat. Zum anderen mag ich das SPOT sehr, weil es so viel neues zu sehen gibt. So viel Musik die erst noch wachsen muss. So viele Bands die einen Club begeistern und bis jetzt erst zwei Songs auf irgendeinem Streaming Service haben. Die aber so gut sind, dass der enthusiastische Musikmensch neben mir das Ary Konzert spontan zum besten Konzert seines Lebens erklärte. Das mag an seinem Alkoholpegel gelegen haben, ich glaube aber eher, dass das Konzert der Norwegerin einfach fantastisch war.
Neben all diesen feinen Dingen bedeutet das SPOT aber auch arbeiten, im weitesten Sinne. Am Samstag bin ich durch die Gegend gerannt, um insgesamt vier Interviews zu führen. Vier Bands, die mich interessiert haben. herausgesucht mit Hilfe einer Spotify Playlist und etwas Glück.
Die ersten beiden Interviews sind jetzt schon im Radio gelaufen und oben gibts die Links zum Nachhören.
Das Interview mit Molly war das Erste des Tages. Es war super angenehm mit Malte, mathias und Tobias auf den Stufen des Radisson Blu zu sitzen und über ihre Band zu reden.
Danach ging es zur Feiermeile von Aarhus wo møl gerade ein Konzert in einem kubanisch angehauchten Club gespielt hatten. Direkt nach Shy Shy Shy haben sie wohl manchen Menschen mit ihren schweren Gitarren vor den Kopf gestoßen, wer weiß, ich war nicht rechtzeitig da. Das Interview war okay, von meiner Seite aus. Ich bin nicht unbedingt stolz darauf, aber das ist auch Teil eines jeden Spot Festivals. Ich lerne dazu. Ich lerne jedes Mal wieder warum Vorbereitung so wichtig ist und in diesem Fall musste ich mich zum ersten Mal damit auseinandersetzten wie man einen Menschen fürs Radio schneidet, der stottert.
Als drittes habe ich mich mit Anna getroffen, in einem entspannten Interview hat sie mir von ihrem Projekt EERA erzählt. Ähnlich wie das Gespräch mit Teilen von Girls in Airports gibt es das Interview Anfang Juni im Radio zu hören.

Mal von den Interviews abgesehen habe ich erstaunlich wenig Bands live sehen können. Dadurch, dass ich den Samstag über bis beinahe 19 Uhr mit Interviews beschäftigt war, ist mir eine Menge entgangen. Die Liste mit Bands von denen andere geschwärmt haben ist beinahe länger als die Liste der Bands die ich mir anschauen konnte. Wenn man dazu zählt, dass ich bei zwei Konzerten gar nicht erst reingekommen bin, dann ist das im Nachhinein echt ärgerlich. Auf der einen Seite freue ich mich riesig für das SPOT, dass es ausverkauft ist und dass diese Bands so beliebt sind. Aber ein wenig egoistisch möchte ich schon sein.

Ein Festival also, dass mich meine Schuhe verfluchen ließ, dass mich mein Bett erneut wertschätzen lässt, dass mich viel Schlaf gekostet hat, dass ich sehr genossen habe und eines, dass immer noch nicht vorbei ist. Zwei Interviews und Bandempfehlungen kommen noch.

Oh, und es wurde vorgeschlagen dem Booker vom SPOT eins auf die Mütze zu geben, weil das Festival mit den Citybois aufgehört hat. Kann man machen, nachdem man sich herrlich über die Band amüsiert hat. Mein Vorschlag war das übrigens nicht.

All You Can Eat Interview mit møl

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møl wollte ich interviewen, weil sie im SPOT Line-Up aus dem Rahmen gefallen sind. Als eine von zwei Metal Bands auf dem Festival hat mir ihr Sound deutlich eher zugesagt als der von CABAL. Die Band hat bisher ein paar EPs herausgebracht, die mich in erster Linie an Deafhaven erinnern. Nur, dass die Texte hier ganz sicher nicht zum Mitsingen geeignet sind, der Gesang wird eher zu einem weiteren Instrument. Darüber, über die Metal Szene in Aarhus und wie man aus dem Magen schreit, habe ich mit drei von vier mølern geredet.

Das Interview ist auf Englisch.

All You Can Eat Interview mit Molly

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Das erste Interview am Samstag des SPOT Festivals 2016 habe ich mit Molly geführt. Die drei kommen aus Kopenhagen und spielen erfrischend bekannte Musik aus der Richtung Dinosaur Jr. – sehr entspannte, verschlafene und gleichzeitig aufgeweckte Typen.
Die Frage nach dem Namen konnte ich mir nicht verkneifen, danach haben wir das SPOT mit einem Band Camp verglichen und ich habe gelernt, dass die Drei gerne schnell und zielgerichtet arbeiten. Den Rest müsst Ihr selbst hören.

Das Interview ist auf Englisch.