View Post

Weekly Planet vom 10.05.17

In Comics by LeleLeave a Comment

The Good

Letzte Woche war Free Comic Book Day. Es war eine feine Safari durch Berlin. Anschließend ging es zur Comicinvasion. Ich kann euch Samurai’s Visual Journal sehr ans Herz legen. Wunderschön illustrierte Momente aus dem Leben eines inzwischen drei Jahre alten Jungen. Geeignet für Momente in denen der Mund eher nach unten zeigt. Außerdem ist es Zeit die Goldene Diskofaust in Richtung Himmel zu strecken. Natürlich waren noch viele weitere super Künstler*innen vertreten. Die Comicinvasion fühlt sich gut an. Danke an Black Dog Comics für Sushi und an den Groben Unfug für Großzügigkeit.

The Ugly

Ich kann jede Woche nur mehr Links zu diesem Haufen hinzufügen, der ganz schön stinkt und sich Secret Empire nennt. Inzwischen kann ich kaum noch etwas Gutes an der Sache finden. Rosie Knight schreibt über Symbolismus, Thors Hammer und Neo-Nazis. Nick Hanover nimmt die Art und Weise auseinander wie Marvel das Event kommuniziert und Lindsay Smith beschreibt den Captain den wir brauchen. Inzwischen ist es mir irgendwo egal ob Hydra „wirklich“ Nazis sind. Diese Art von Vergleich mit realweltlichen Vereinigungen hinkt mir und erscheint mir eher als eine Entschuldigung für Ideenlosigkeit als ein wirkliches Argument. Ich halte diese Storyline für schlecht. Secret Empire ist für mich wertlos, giftig und eine Verschwendung. Die Artikel lese ich trotzdem gerne, weil andere Menschen klüger sind als ich und die Dinge deshalb besser beschreiben können:

The company would very much like you to be brushed aside by the industry for “overreacting,” for not being patient and tolerant of intolerance. The last thing Marvel wants is scrutiny, particularly if it involves examining what benefits its Trump-affiliated billionaire CEO Ike Perlmutter might get from running a company that creates products that could be argued train consumers to submit to fascism.

As extreme as that may sound, all of the tactics Marvel uses to shut down criticism of its products are tactics fascists have utilized to cast doubt on their critics– the framing of opponents as the true villains, the adamant claims that their activities will yield positive results despite “temporary” nastiness, the consistent and aggressive harassment of anyone who speaks up. Marvel wants you to silence your qualms, to trust them when they say they are not doing the things you think they are doing, to simply give in to the program and see if you do not like the new status quo in the end. After all, what’s the worst that could happen? Nick Hanover @ loser-city

The List

Godshaper #2 (Simon Spurrier & Jonas Goonface – Boom Studios, $3,99)
Das erste Heft war eine wunderschön illustrierte und sehr starke Sache. Ich bin gespannt wo die Geschichte um persönliche Götter, queere Held*innen und diesen kleinen, coolen Typen mit den Hüten hinführt. Ich vertraue Spurrier.

Misfit City #1 (Kiwi Smiith, Kurt Lustgarten, Paulina Ganucheau & Naomi Franquiz – Boom Box, $3,99)
Eine Stadt mit mysteriöser Vergangenheit oder einfach nur einem Film der sie berühmt gemacht hat. Boom Box hat die Stories mit coolen weiblichen Charakteren gepachtet und macht weiter Comics für alle.

Mutiny Bay (Antoine Cosse – Breakdown Press, $22,50)
An dieser Stelle klaue ich von Broken Frontier, aber die fassen das so gut zusammen: An eerie character study wherein historical reality melts into an illusory otherworldliness, Antoine Cossé’s Mutiny Bay takes a cast who are all lost on some level – whether they’re lost in guilt, in purpose, in their dreams of the past, or in a more literal, forsaken sense – to create one of the most stirring, haunting and disquieting period comics you are ever likely to engage with.

The Sound of the World by Heart (Giacomo Bevilacqua – Lion Forge, $24,99)
Ein junger Fotograf entscheidet sich für 60 Tage nicht zu sprechen. Ein wenig romantisch, ein wenig magisch und ganz, ganz viel New York, dieses Büchlein klingt nach einer feinen Sache. Der Trailer zeigt die Illustrationen, die auch sehr gut aussehen.

SOUND OF THE WORLD BY HEART – 2017 trailer 720p FULL from Neurobellum on Vimeo.


Na? Kommt das irgendwie bekannt vor? Und dann so zu argumentieren halte ich für Schwachsinn. Steht dazu oder lasst es sein.

Wenn ich so drüber nachdenke, dann ist mir noch eine Sache wichtig. Die Darstellung und Thematisierung von rechts-extremen Material oder geschichtlichen Dingen ist nicht unwichtig, wenn sie reflektiert und mit entscheidend anti-rassistischer Botschaft daher kommt. Und eine solche Story, in der ein Symbol wie Captain America manipuliert wird, kann durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Aber dann bitte mit Absicht, mit fundierter Argumentation und ohne Bullshit. Dann kann ich sagen: „Diese Story ist nicht für mich und deshalb interessiere ich mich nicht weiter dafür.“ Dem gegenüber steht aber der Umgang mit dem Material, der schlecht gelungen, beleidigend und inkonsequent abläuft. Dafür ist mir das Medium zu wichtig, als das ich sowas damit assoziiert sehen möchte.

Ninja Pirate Podcast #35 – Guardians of the … what? Vol. 2

In by MauriceLeave a Comment

One Podcast Under…wood. Verdammt. Das klingt nicht halb so cool wie im neuen House of Cards Trailer. Wir reden trotzdem drüber, im Ninja Pirate Podcast Nummer 35. Außerdem hat Clemens die Serie „Girl Boss“ gebinged, während Maurice eher desinteressiert schien. Dafür ist Maurice aber fleißig ins Kino gegangen und hat sich „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ angeguckt und wird einen vollkommen spoilerfreien Vergleich zum ersten Film ziehen. Der Lele wurde dieses Mal auf spezielle Form in die Sendung eingebaut: nämlich gar nicht.

Shownotes:

Girlboss
Guardians of the Galaxy Vol. 2 Teaser Trailer
House of Cards Season 5 Trailer + Kommentar

Folgt uns auf iTunes!
Abonniert den RSS-Feed!

Ninja Pirate Podcast #35 – Guardians of the … what? Vol. 2
Ninja Pirate Podcast

 
 
00:00 / 50:37
 
1X
 
View Post

Weekly Planet für den 03.05.17

In Comics by LeleLeave a Comment

Es ist 23:33 Uhr und mein Nacken tut weh. Ich muss nach unten schauen, um das hier zu schreiben. Aber keine Sorge, es hat gute Gründe. Gnarwolves bringen kommende Woche ein neues Album raus und ich habe ihr heutiges Konzert sehr genossen. Ich habe sogar die Konzertbrille aufgesetzt, auch wenn ich am Ende nur mit mir selbst getanzt habe. Jetzt läuft gerade ihr neues Album im Hintergrund und ich kann euch sagen, dass kaum etwas mir mehr Energie verleiht als ein wirklich gutes Konzert. Der Akku ist wieder aufgeladen.

Letzte Woche habe ich mich über Marvel aufgeregt, über Hydra und Captain America. Und ich bleibe in gewissem Sinne dabei. Natürlich kann Hydra bei näherem Hinsehen nicht wirklich mit Nazis verglichen werden. Aber oberflächlich halte ich es für sehr leicht die beiden Sachen in einen Hut zu bringen. Und wenn es ein Ziel dieser verdammten Events ist neue Leute zu Marvel zu holen, dann ist diese oberflächliche Gemeinsamkeit sicherlich unschön, mindestens. Persönlich finde ich diese Art von kurzer Aufmerksamkeit und Aufregung unnötig. In der Beschreibung der Historie von Hydra, die sich übrigens mit „Heil Hydra“ begrüßen, habe ich dieses kleine Juwel gefunden:

Upon building Hydra’s army and arsenal to what he judged to be a maximum strength, Strucker blew the original Supreme Hydra, who was Japanese, and became Supreme Hydra himself.

Fand ich super.

Aber hey, Comics sind eine feine Sache und es geht darum die schönen Sachen im Medium zu sehen und die doofen zu zertreten. Also, wenn ihr das ganze Jahr über nicht in einen Comicladen gehen solltet (Schande über euch, selbiges gilt für Buchläden), dann geht doch diesen Samstag gleich in mindestens zwei. Es ist Free Comic Book Day! Blackdog macht auch jeden Fall mit. Der Grobe Unfug in der Torstraße glaube ich auch, aber die haben meines Wissens nach keine Bowle. Was gibt es da zu holen? Zwei kostenlose Comics! Und nach welchen solltet ihr Ausschau halten?

Hilda’s Back FCBD (Luke Pearson)
Die Hilda Bücher sind irgendwo zwischen Kinderbuch und Comic und wunderschön anzuschauen. Luke Pearson kann auch wirklich traurige Sachen schreiben und zeichnen, Hilda gehört nicht dazu, dieser Comic ist sicherlich eine wahre Freude.

Ansonsten gibt es extra Versionen von Bad Machinery, Riverdale, Buffy, Attack on Titan und und und und

Wenn ihr dann eh schon im Modus seid was Geldausgeben angeht, dann schaut euch diese Sachen doch mal an:

Eternal Empire #1 (Sarah Vaughn & Jonathan Luna – Image Comics, $3,99) Ich finde den Stil gewöhnungsbedürftig, aber die beiden haben schon mit Alex & Ada bewiesen, dass sie kompetente Geschichten erzählen.

Goldie Vance #12 & TP02 (Hope Larson, Brittney Williams, Jackie Ball & Noah Hayes – Boom Studios, $3,99 & $14,99)
Brittany Williams zeichnet den Ongoing leider nicht mehr. Aber im Trade hatte sie noch ihre Finger im Spiel, eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Sehnsucht danach Astronaut*in zu werden. Die aktuelle Storyline ist auch sehr schön zu lesen, es ist immer schön wenn Rivalinnen ein Gesicht bekommen.

My Brothers Husband GN Vol1 (of 2) (Gengoroh Tagame – Pantheon Books, $24,95)
Tagame war vor diesem Buch eher für Hardcore Yaoi Manga bekannt. Wenn man sich die Previews anschaut, dann ist das logisch und verständlich. Muskeln. My Brothers Husband ist etwas anderes. Es geht um Familie, Coming-Out und um Menschlichkeit.

So. Denkt daran, Comics müssen idealerweise drei Monate im Voraus bestellt werden. Also redet mit Menschen in Comicläden oder mit mir, wir empfehlen gerne. Zum Beispiel The New World von Tradd Moore und Ales Kot. Verdammt sieht das wieder cool aus.

View Post

All You Can Eat #104 – Aus dem Schlafzimmer

In All You Can Eat, Shows by LeleLeave a Comment

All You Can Eat erscheint mir gerade wie in einer Art Halbschlaf. Es schleppt sich hinter mir her. Ich hoffe, das wieder in den Griff zu bekommen, wenn sich Uni, Leben und was sonst noch immer wieder eingeschaukelt haben.

Hier ist die letzte Sendung, eine Schlafzimmerproduktion.

Playlist:

  1. Jingle Alex auf 91,0. Deine Stadt. Dein Programm – neutral – short
  2. London Grammar – Nightcall
  3. 17 SID viele ohne Bett
  4. Spring Offensive – Speak
  5. Fazerdaze – Lucky Girl
  6. The Waterboys – The Pan Within
  7. L.A. Salami – Science + Buddhism = A Reality You Can Know
  8. Ceschi – This Won’t Last Forever
  9. Jingle Alex Mehr als ein Sender – neutral – short
  10. CityCop. – Transgressions
  11. Brand New – You Won’t Know
  12. Pedestrian – I Forget That You’re Still Real
  13. Jingle Alex Deine Stadt. Dein Programm – neutral – short
  14. Kamasi Washington – Truth
  15. Carissa’s Wierd – Drunk W/ The Only Saints I Know
  16. SD – Ending NEW Dedicat + Real Life + Good Night
View Post

Review: Walkaway von Cory Doctorow

In Bücher zum Lesen by LeleLeave a Comment

Laut Neal Stephenson hat Cory Doctorow mit Walkaway die „Bhagavad Gita of hacker/maker/burner/opensource/git/gnu/wiki/99%/adjunctfaculty/Anonymous/
shareware/thingiverse/cypherpunk/LGTBQIA/squatter/upcycling culture
“ geschrieben. Die Bhagavad Gita ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus. So sehr stecke ich da nun auch nicht drin, aber ich würde sagen: „Das passt.“

Manchmal macht Cory Doctorow in Walkaway das, was er mit seinen Blog Einträgen macht. Er schreibt, um zu verstehen, um seine Gedanken zu artikulieren und um eine Sache anderen verständlich zu machen. Das alles vor dem Hintergrund einer vermeidlichen Dystopie in der sich einige Menschen entscheiden wegzugehen. Sie werden „Walkaways“, sie entziehen sich der Gesellschaft, sagen sich los und halten diese philosophische Idee des „weggehens“ immerzu aufrecht. Ihnen gegenüber steht das Normal oder wie es im Buch heißt „default“. Hier herrschen hyperkapitalistische Zustände, es wird ständig überwacht, alles was wir uns heute vorstellen können und fürchten ist möglich geworden.

Wie jede gute Dystopie ist diese ein Blick auf unsere Gesellschaft, nur eben ein paar Jährchen in der Zukunft, eine Mischung von Neuromancer und Diamond Age. Hier kann man, wenn man möchte Abends zu einem Rave in einer alten Muji Fabrik gehen. Lebendiges Bier trinken, das aus Kulturen besteht, die sich aus dem eigenen Urin wiedergewinnen lassen und am Ende dabei zuschauen wie Maschinen illegal Muji Betten drucken. Dass danach die Polizei ins Spiel kommt, das erscheint irgendwo logisch. Von hier aus macht die Geschichte immer mal wieder Zeitsprünge und erzählt die Geschichte einer ausgewählten Gruppe von queeren Menschen, die sich fern von default ein neues Leben aufbauen.

Die POVs sind ansprechend, leicht nachzuvollziehen und die Charaktere sind interessante Persönlichkeiten. In ihren Unterhaltungen über ihre Gesellschaft schafft es Doctorow immer wieder Kritik an der heutigen Situation einzubauen. Manchmal wiederholen sich Unterhaltungen und da ich seine Blogs schon länger lese hatte ich manchmal das Gefühl eine Idee bereits aus seiner Richtung zu kennen. Für mich war das kein Problem, ich mag seine Texte und weiß seine Meinung zu schätzen. Wenn jemand aber schon bei im ersten Satz dieses Textes, bei git/gnu/wiki gefragt hat, was das wohl sein mag, dann könnte es sein, dass euch das Buch schnell verliert. Ein gewisses Maß an Vorwissen oder Interesse an aktueller digitaler Gesellschaft ist notwendig, um das Buch zu verstehen.

Einer der zentralen Gedanken, den der „special snowflakes“, hat es mir angetan. Vielleicht würde ich ihn in zahlreichen kommunistischen oder sozialistischen Schriften wieder finden. Aber die Idee zu handeln, weil es nötig ist oder hilft und nicht aus Bedürfnis nach Bestätigung finde ich interessant und wichtig. Sie ist zentral für dieses Buch und wird in vielen Situationen ausführlich diskutiert. Es geht darum, nicht zu zählen.

Unsere Gruppe von Walkaways diskutiert aber nicht nur. Als ihnen das Geheimnis der Unsterblichkeit in die Hände fällt, müssen sie sich wiederholt mit der Außenwelt auseinandersetzen. Die Sache mit der Unsterblichkeit hat mich überrascht, sie kam so zügig. Die Auseinandersetzungen mit default haben gegen Ende kaum noch einen überraschenden Charakter. Sie erscheinen ein wenig wie Wiederholungen. Aber das ist okay. Walkaway ist kein Thriller und auch keine Geschichte voller wilder Wendungen. Es ist vielmehr ein Gedankenspiel, viele spannende Ideen, ansprechende Charaktere und somit ein durchaus lesenswertes Buch. Vielleicht sollte man nur vorher mal auf eine Maker Fair gehen, um ein Gefühl für diese Denkweise zu bekommen.

Cory Doctorows Walkaway ist draußen und wartet in der freien Wildbahn auf euch.

View Post

Weekly Planet für den 26.04.17

In Comics by LeleLeave a Comment

Dies ist die Alien Woche. Die Woche in der Dead Orbit erscheint. Eine Woche in der alles andere nebensächlich ist, denn es gibt einen neuen James Stokoe Comic. Okay, das ist etwas übertrieben. Aber ich freue mich schon wirklich ziemlich doll darauf.

Tucker Stone über Abhängigkeit und einen gewissen Moment. Tucker ist Teil von zwei sehr coolen, sehr meinungsträchtigen Podcasts: Comic Books are Burning in Hell & Travis Bickle on the Riviera. Beide sind oft etwas wirr, waren noch nie so gut produziert, sind aber inhaltlich immer sehr interessant. Ken Parille über Roy Lichtenstein und Comics Lettering.

Marvel hat die Sache mit Hydra irgendwo falsch verstanden. Nehmen wir mal an Person X schaut sich „Captain America: The First Avenger“ an. Danach wir diese Person Hyrda mit Nazis verbinden. Sie sind vielleicht nicht exakt das gleiche aber verdammt noch mal nah dran. Zu nah dran, als das sie in irgendeiner Weise positiv erscheinen könnten. Und nah genug dran, um sie getrost in den selben Topf werfen zu dürfen. Captain America also in seiner aktuellen Comic Reihe als Agent von Hydra einzusetzen, ohne offensichtliche Undercover Aktionen, ja das macht Captain fuking America zu einem Nazi. Person X weiß jetzt, nach dem Film, dass Hydra mit Nazis in Verbindung steht. Ist es also klug von Marvel, Comic Händerlinnen zu bitten sich wie Hydra zu kleiden, um das neue Event des Imeriums zu bewerben? Ist es klug diese Menschen zu bitten sich mit einer fiktionalen Organisation zu identifizieren, die mit absoluter Leichtigkeit und Berechtigung als rassistisch bezeichnet werden kann? Noch eine Kleinigkeit:

„And because these are for comic store employees, they are only available in L and XL sizes.“

Colin Spacetwinks hat für die Sache bessere Worte als ich: Shut the fuck up, Marvel.

Okay, Comics!

Aliens: Dead Orbit #1 (James Stokoe – Dark Horse Comics, $3,99)
James Stokoe, Zeichner von „Orc Stain“ und „Godzilla: Half Century War“, schreibt und illustriert einen Aliens Comic. GET ON THAT!

Bitch Planet #10 (Kelly Sue DeConnick & Valentine De Landro – Image Comics, $3,99)
Bitch Planet braucht zu lange. Das ist Fakt. Ändert nichts an der Qualität und Sicherheit mit der dieser Comic inhaltlich daher kommt.

Patsy Walker aka Hellcat #17 (Kate Leth & Brittney Williams – Marvel Comics, $3,99)
Dies ist letzte Patsy Walker Heft. Ich ärgere mich irgendwo, dass ich aus der Serie ausgestiegen bin. Die #16 hat mir gezeigt, dass ich ganz schön was verpasst habe. Beide Menschen werden nicht aus der Comcis Landschaft verschwinden.

Her Bark & Her Bite TP (James Albon – IDW-Top Shelf, $9,99)
Soon after young artist Rebecca arrives in the big city, she stumbles headlong into the arms of the charismatic Victor. When they fall madly in love, she’s thrown into his socialite world of glamorous parties, devoted fans, and layabout debutantes. The people, the art, and the acclaim are exhilarating – until Victor’s affections start to wander to his new pug, Princess. Der Kampf um Aufmerksamkeit, mit einem Hund. Das Cover alleine verspricht schönste Bilder.

Motor Girl TP 01 Real Life (Terry Moore – Abstract Studios, $15,99)
Motor Girl ist eine Geschichte von einem imaginären Gorilla, einer Mechanikerin, den Men in Black, Aliens und kaputten Raumschiffen. Terry Moore kann wirklich gut zeichnen und dieser in Schwarz und Weiß gehaltene Comic ist ein weiterer Beweis dafür.

So, denkt daran, am 6.5. ist Free Comic Book Day! Und unterstützt euren lokalen Comicladen!