AYCE Spezial mit W├Žlder & Beatmaster Shaban

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Das war mal etwas wirklich besonderes. Ich hab noch nie eine Radiosendung mit visuellen Effekten gemacht. Nicht das es jemand gesehen hat, glaub ich, aber genial war es trotzdem. Grund f├╝r den Spa├č war VJ Pathfinder, der innerhalb von Sekunden jeden einzelnen Absorber gemappt hatte und dann gro├čartige Sachen an die Wand warf. Zusammen mit W├Žlder und Shaban zieht der VJ gerade durch die Lande.

Es war mega spannend mit den dreien ├╝ber ihre Projekte zu sprechen und die Waelder ein weiteres mal in dem Studio begr├╝├čen zu d├╝rfen.

Kittyhawk bringen ihr neues Album im November nach Berlin!

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Am 23.11. spielen Dowsing und Kittyhawk in Berlin und ich kann nicht dabei sein. Ich hoffe trotzdem viel Spa├č zu haben. Rom soll ja ganz sch├Ân sein. Trauern tue ich trotzdem. Timing sucks und so.

Dowsing habe ich zuletzt zusammen mit Annabel im Tiefgrund gesehen und h├Âre die Alben und EP’s immer noch gerne. Textlich eine todsichere Band. Kittyhawk teilt sich Bandmitglieder mit Dowsing und allein deshalb ist die Band mindestens zwei Ohren wert. Jetzt wo das Debut Album „Hello, Again“ drau├čen ist, best├Ątigt sich diese Aussage auf jeden Fall. Zwei Bands, die perfekte Herbstmusik machen, zusammen ein Abend den man nicht verpassen sollte!

Unter dem Klick gibts die restlichen Daten:
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From Reeperbahn with Love – Teil 2 – Interviews mit God Damn & Mutiny on the Bounty

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Wow, das hat lange gedauert. Hier ist die zweite Sendung mit Interviews vom Reeperbahn Festival 2014.
Zu erst God Damn. Zwei Briten die fiese, gro├čartige und absolut unterhaltsame Musik machen. Da kommt nur mehr und es kann nur besser werden.
Danach Mutiny on the Bounty, die sehr feine Musik spielen, die ich in diesem Moment einfach mal als post-rock abstempel. Das stimmt nicht 100%, ich wei├č, aber es macht es gerade sehr viel leichter. Da steckt noch viel mehr drin als nur post und rock.
Also, eine Stunde Musik und zwei Interviews in einem Paket namens All You Can Eat #44.

Playlist:
BloodnStuff – Oh You Pretty Failures / Album: BloodnStuff
God Damn – Heavy Money & Horus / Album: Heavy Money EP & Horus Single
Mutiny on the Bounty – North Korea & Myanmar / Album: Trials
Dyse – Nacken├Âffner / Album: Das Nation

REVENGINEERS SIND ZUR├ťCK! CAPS-LOCK GERECHTFERTIGT!

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Verdammt nochmal. Es ist mehr als zwei Jahre her, dass die Revengineers ihre erste und einzige EP rausgebracht haben und sie ist immer noch auf meinem mp3-player wo sie regelm├Ą├čig abgespielt wird. Denn so gut wie Anamanaguchi auch sein mag, die Revengineers sind ein anderes Biest. Weniger quirlig, weniger verr├╝ckt und deutlich mehr drau├čen im Weltraum. Nicht so sehr wie Infinity Shred, aber sie sind mindestens am Mars vorbei geflogen. Und jetzt gibt es eine neue EP.

Drums, schwere Gitarren und die T├Âne die nur der Chiptune wirklich kann. All das machen eine gro├čartige und sehr kraftvolle zwei Track EP, die hoffentlich nur eine Vorspeise f├╝r mehr ist. Bitte.

Oh la la, TurboChild wollen es wissen – Video zu Gimme Some

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TurboChild nannten sich selbst mal sexy motherfuckers. Die M├Ąnner spr├╝hen Rock n‘ Roll und wenn ich nicht w├╝sste, dass sie aus D├Ąnemark stammen k├Ânnten sie auch aus den USA stammen. Was auch immer da auf uns zukommt. Es ist gro├č, es rockt, hat einen Schnurrbart und lange Haare. Manchmal ist auch nichts weiter n├Âtig.

Hier noch ein Interview mit den Jungs vom diesj├Ąhrigen SPOT Festival:

From Reeperbahn with Love – Teil 1 – Interviews mit Greylag, The White Album, Blaue Blume und Suvi

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Das Reeperbahn Festival war sicherlich ein Highlight meines Jahres. Ich habe tolle Menschen getroffen, sehr gute Musik erleben d├╝rfen und bin f├╝r mich selbst ein paar Schritte nach vorne gegangen. Au├čerdem habe ich Tomaten gegessen, die auf Fisch Erde gewachsen sind, habe mich ├╝ber den Job eines Erection Managers unterhalten, bin krank geworden, habe mich verfahren, musste zur├╝cklaufen, habe geflucht und lecker gegessen. Man k├Ânnte meinen es war ein perfektes langes Wochenende.

W├Ąhrend des Festivals habe ich insgesamt f├╝nf Interviews gemacht, von denen drei in dieser Sendung untergekommen sind. Angefangen hab ich mit den wunderbaren Greylag aus Portland. Danach kamen die wundervollen M├Ąnner von The White Album. Die zweite H├Ąlfte beginnt mit Blaue Blume und endet beinahe mit Suvi. Obwohl dann noch zu viel Zeit ├╝brig war und ich einfach Musik gespielt hab die mir in den Kram gepasst hat.

Die Alben der jeweiligen Bands sind allesamt gro├čartig. Und das sage ich nicht nur weil sie sich die Zeit genommen haben um mit mir zu sprechen, sondern weil ich die Musik wirklich genie├če. Mehr dazu in den Posts zu den einzelnen Interviews die in den n├Ąchsten Tagen ihren Weg auf den Blog finden werden.

Im zweiten Teil gibt es dann Interviews mit Mutiny on the Bounty und God Damn.

Hier ist die Playlist:
Dad Rocks – Peers / Album: Year of the Flesh
Greylag – Another & Yours to Shake / Album: Greylag
Carissa’s Wierd – Drunk W/ The Only Saints I know / Album: They’ll only miss you when you leave
The White Album – Another, Guns & Ammunitions & Feed it to the Children / Album: The Quiet Strum
Einar Stray Orchestra – Pocket Full of Holes / Album: Politricks
Blaue Blume – Birthday, In Disco Lights & Lost Sons of Boys / Album: Beau & Lorette EP
The Format – Tune Out / Album: Interventions and Lullabies
Greylag – Black Sky / Album: Greylag
Suvi – Find You
Have Mercy – Let’s Talk About Your Hair / Album: The Earth Pushed Back
Penny Police – Run for your Life / Album: Sink or Sail
Thea Hjelmeland – Feathery / Album: Solar Plexus

Chumped k├╝ndigen ihr Debutalbum an und geben erste Kostproben

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Photo: Rebecca Reed

Chumped sind die Definition eines Gewinns. Pop-Punk mit gro├čartigen Texten und verdammt guter Musik. Eine Band bei der kein Platz f├╝r Fragen oder Zweifel ist.
Nach zwei gro├čartigen EPs kommt jetzt am 18.11. das Debutalbum „Teenage Retirement“ bei Anchorless Records.
Wer das verpasst ist selber schuld. Ehrlich.

Hier ist einer der neuen Songs und dazu noch mehr, weil zu viel Chumped erst mal nicht m├Âglich ist. Einen zweiten neuen Song gibts bei Brookly Vegan zu h├Âren.