AYCE #47 – Ein Interview mit Great Cynics

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Vor drei Wochen konnte man Abends noch drau├čen sitzen und eine halbe Stunde lang ├╝ber Bands, Namen und britisches Essen reden. Heute w├╝rde das nicht mehr gehen. Dabei ist es im Vorgarten des Cassiopeia doch so sch├Ân.
An besagtem Donnerstag bin ich viel zu sp├Ąt angekommen, habe sowohl das Set der Great Cynics als auch einen Gro├čteil der Cheap Girls verpasst. Ge├Ąrgert habe ich mich auf jeden Fall. Das Interview hat mich gerettet. 30 Minuten lang haben Bob, Iona und Giles bereitwillig alle meine Fragen beantwortet. Egal wie viel Sinn sie auch machten.

In der Sendung wurde das Interview zerst├╝ckelt. Aber es gibt wie immer auch das komplette Ding zum H├Âren. Aber weil die Sendung voller toller Musik ist, w├╝rde ich da zuerst halt machen…

Achtung! Das Chumped Album ist drau├čen und fantastisch! Prawn haben eine kleine EP rausgebracht und sie ist toll. Jetzt d├╝rft ihr die 47. Sendung All You Can Eat h├Âren…

Playlist:
Greylag – Walk the Night Alone / Album: Greylag
Great Cynics – One Like You, Feeling in my Throat & Back to Hackney / Album: Like I Belong
Muncie Girls – Time We’ve Bought / Album: Sleepless
Joyce Manor – Leather Jacket / Album: Joyce Manor
White Lung – Face Down / Album: Deep Fantasy
Chumped – Anywhere but Here / Album: Teenage Retirement
Gnarwolves – Toung Surfer / Album: Funemployment
Prawn – Slaying a Paper Tiger / Album: You Can Just Leave it All
Joanna Gruesome – Shugarcrush / Album: Weird Sister
Chalk Talk – Orchard Torture / Album: Bad Influences

„Sales“ erinnern an Skandinavien und den Sonnenuntergang

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Beruhigend k├Ânnte man die Musik nennen. Skandinavien kam mir in den Sinn, weil es einfach passt, auch wenn die Band eigentlich aus Florida kommt. Aber ich k├Ânnte mir super gut vorstellen zu der Musik und ein wenig Sonne, irgendeinen Fjord entlang zu paddeln. Es w├Ąre wundersch├Ân. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich vorhin einen Artikel ├╝ber schwedische Pop Musik gelesen habe und dieser seither meine Gedanken dominiert.

An dieser Stelle geht Dank raus an David Mitchell, der nicht nur in einer sehr coolen Band namens Gulfer Bass spielt, sondern immer mal wieder fantastische Musik im Gesichtsbuch postet. So auch diese EP von Sales. Inzwischen l├Ąuft sie zum zweiten Mal ├╝ber meine Boxen.

Whatever, hier ist die Musik:

Get You Gun spielen Donnerstag im Tiefgrund!

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Get You Gun sind pure Kraft. Eine d├╝stere Macht die eine unglaublich gute, intensive Show auf die B├╝hne bringt die ihres Gleichen sucht. Jetzt spielen sie am Mittwoch im Potsdamer Lindenpark. Und am Donnerstag Abend im Tiefgrund. Vielleicht hatte ich erst Sorge wegen des Tiefgrunds, aber verdammt, eigentlich passen die beiden unglaublich gut zusammen. Solch fantastischer d├Ąnischer Musik so nah zu sein, das darf niemand verpassen.

Im Rahmen der Nordlicht Klub Tour werden Get Your Gun von Echo Me begleitet. Also ein fantastisches d├Ąnisches Dopperlpack. Psst, es gibt Freikarten!

AYCE #46 – Mutter und Musik

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Sendung #46 ist Anfangs etwas drunter und dr├╝ber und danach fast durchdacht und sinnvoll. Das Interview mit Mutter’s Max M├╝ller war super spannend und toll. Oh und das Poster ist mir mal wieder etwas besser gelungen. Hier gibts ein Schmankerl:

Playlist:
IAN – Don’t Call Me / Album: IAN
Mutter – Land der freien Waffen & Wer hat schon Lust so zu Leben / Album: Text & Musik
Beach Slang – American Girls and French Kisses / Album: Cheap Thrills on a Dead End Street
Joyce Manor – End of Summer / Album: Never Hungover Again
Great Cynics – Letting Go / Album: Like I Belong
Powersolo – Des Filles / Album: The Real Sound
Pianos Become the Teeth – Repine / Album: Keep Out
Broadcast – Tender Buttons / Album: Tender Buttons
Cyberbully Mom Club – Girl Walk / Album: amy locust whatever
kississippi – ivy forest dew / Album: i can feel you in my hair still
The Gaslight Anthem – The Backseat / Album: The ’59 Sound

AYCE #45 – The Good, The New and the Weird

In Music by LeleLeave a Comment

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All You Can Eat #45 ist einfach eine Sammlung von Musik die ich gerade h├Âre, vor klurzem live geh├Ârt habe und deren Bands bald neue Alben rausbringen. Chumped zum Beispiel haben gerade diese Woche einen weiteren neuen Song vorgestellt. NPR hat den Link.

Au├čerdem wichtig ist, dass Spring Offensive aufh├Âren. Das ist zus├Ątzlich verdammt schade. Jetzt wo sie ihren gesamten Katalog bei Bandcamp f├╝r Pay-What-You-Want anbieten, f├Ąllt mir noch einmal auf wie sehr Geld ein Thema ist in ihren Texten. Und ich glaube nicht, dass sie Songs haben in denen es darum geht zu viel Geld zu haben. Also gebt ein wenig wenn ihr k├Ânnt.

Die Konzert Tipps:
27.10.14 – RVIVR @ Bei Ruth
28.10.14 – La Luz @ Berghain Kantine
31.10.14 – The Gaslight Anthem @ Columbia Halle / Support u.a.: Deer Tick
06.11.14 – Joyce Manor @ Cassiopeia

Playlist:
Cayetana – Serious Things are Stupid / Album: Nervous Like Me
Plaids – twenty four / Album: Plaids
Caves – Sad / Album: Leaving
Andrew Jackson Jihad – Kokopelli Face Tattoo / Album: Christmas Island
Moose Blood – Gum / Album: I’ll keep you in mind from time to time
Frameworks – Rosie / Album: Loom
Cut Teeth – The National Throat / Album: Night Sky
Lite – Bond / Album: Installation
Rollergirls – Everything will work out / Album: Satisfied with Less
Chumped – Doubt / Album: That’s the thing is like
Posture & The Grizzly – I am not a real doctor / Album: Christians and Freemasons Will Kill Me
Prawn – Thalassa / Album: Kingfisher
Braid – Put Some Wings on that Kid / Album: No Coast
Spring Offensive – Worry Fill My Heart / Album: Worry Fill My Heart