Plaid’s Debut Album liefert wie erwartet beste Punk Musik

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W├Ąhrend ich f├╝r meine Schwester Tailor Swift Alben auf meinen Rechner brenne, erklingt aus meinen Boxen ein Song namens twenty two. Nein nicht der Hit von Swift ├╝ber das Alter. Das St├╝ck stammt von der Debut Platte von Plaids. Ziehe ich es dem Pop St├╝ck der Amerikanerin vor? Ja. Es hat zwar nicht so gro├čes Ohrwurmpotential und kaum eine Faser Pop in sich, aber verdammt wenn es mich nicht antreibt.
Der erste Longplayer der Band aus Nottingham ist ein kurzes und unglaublich energetisches Album. Laut dem Pressetext drehen sich die Texte unter anderem um den Weltraum, Dank an Carl Sagan’s „Cosmos“. Eine gute Wahl. Das es bei mir noch nicht Klick gemacht hat, st├Ârt mich nicht weiter. Mitbr├╝llen kann ich allemal.

Ich h├Âre Plaids es wenn ich mal wieder schneller gehen muss, wenn ich in einer Stimmung bin in der ich ein wenig Luft raus lassen muss und als Gegenpol, wenn ich inzwischen Demi Lovato auf meinen Rechner ziehe.

Am 21.10. spielen sie in Berlin, niemand wei├č genau wo. Aber es d├╝rfte ein Konzert werden, dass ihr nicht verpassen wollt. Ich habe die Jungs einmal im Schokoladen gesehen und es war ein gro├čer Spa├č.

Free Throw’s „Those Days Are Gone“ ist ein Album f├╝r die d├╝steren Tage

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Free Throws erste EP „Lavender Town“ hat den Grundstein f├╝r dieses Album gelegt. Verbitterte Songs ├╝ber Beziehungen die zu Ende gehen. Aber an Stellen an denen „Lavender Town“ noch irgendwie optimistisch scheint und nicht ganz so d├╝ster ist, schwebt ├╝ber „Those Days Are Gone“ eine gro├če schwarze Regenwolke. Das ist nichts schlechtes, denn es gibt definitiv einen Ort und eine Zeit f├╝r dieses Album. Bis dahin h├Âre ich gerne immer wieder rein, weil das Album musikalisch und lyrisch gro├čartig ist. Und weil es eine bestimmte Stimmung mitbringt, die manchmal ganz passend ist. Aber solange wie drau├čen noch die Sonne scheint, lasse ich mich von den doch deprimierenden Texten nicht runterziehen.

Das Album ist bei Count Your Lucky Stars erschienen und kostet euch bei bandcamp runde 8 Euronen.

Nelson Can’s „Now it’s Time to Deliver“ ist heute erschienen und rockt euch entspannt die Socken vom Leibe!

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Es hat ein wenig gedauert. Da wurde flei├čig Geld gesammelt, es gab zwei EP’s und alles in allem haben die drei Frauen von Nelson Can sicherlich viel Zeit in ihrem Bunker verbracht. Aus dem umfunktionierten Tonstudio kommt dann heute das Debut Album „Now It’s Your Time To Deliver“. Zehn Songs ist das Album lang und davon gab es bereits zwei (Letting Go und Attack) in der EP02. Ein grooviges und unterhaltsames Album, dass bei mir heute rauf und runter l├Ąuft. Die Musik bietet genau das was ich erwartet habe. Die drei haben sich nicht unbedingt selbst erfunden, aber weitere Songs produziert, die ich mir nur zu gerne anh├Âre. Die Freude auf etwaige Konzerte w├Ąchst.

Das Album gibts be iTunes und Bandcamp. F├╝r umgerechnet 10ÔéČ.

Making Of: Poster f├╝r All You Can Eat #41

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photoDas mit dem Poster hat dieses mal echt ne Weile gedauert. Erst war da gar nichts. Nada. Durch Zufall habe ich dann auf der Facebookseite von Ancient Sky ein Poster f├╝r eine Show gesehen.

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Dann war klar was ich machen wollte. So ein altes Pulp Cover, aber halt mit All You Can Eat. Ich kannte noch von der Arbeit an meiner BLL eine Website die Pulp Cover aus einer bestimmten Buchreihe sammelt. Ein wenig gesucht und prompt gefunden. SF-Leihbuch hei├čt das Ganze. Sehr, sehr coole Datenbank voller Informationen und Cover zu alten B├╝chern. Hier hab ich dann die Slideshow Funktion gestartet und das zweite oder dritte Bild war dann das von K.H. Scheer’s „Zutritt Verboten“.

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Mit dem ersten Sketch war ich schon zufrieden. Daraus wurden dann zwei Poster, mit denen ich gar nicht zufrieden war. Da fehlte noch irgendwas. Also bin ich noch mal an das Original ran.

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Damit war ich schon deutlich eher zufrieden und nach weiteren drei Stunden war dann auch das finale Cover fertig. Mit Unterst├╝tzung von Radiolab, Dirty Knobs, Chumped und Chips. Die Sendung zum Poster gibts hier.

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AYCE #41 – Im Interview: Dyse

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Letzten Mittwoch lief die 41. All You Can Eat Sendung. Haupts├Ąchlich ging es um ein Interview mit Dyse, einer wundervoll lauten Band. Die beiden waren gro├čartige Gespr├Ąchspartner und die Wiese am Gleisdreieck ist ein wahrlich sch├Âner Ort. Dazu gibts wie immer ein paar feine Songs, zum Beispiel was von Cayetana und dem Einar Stray Orchestra. Au├čerdem thematisch zum Ende des Sommers zwei Sachen von A Great Big Pile of Leaves und American Football.

Dyse sind am 4.12. wieder in Berlin, dann im Lido. Au├čerdem schnuppert mal bei Du Musst Dyse Werden rein. Gro├čartige Sache.

Hier ist die Playlist:
A Great Big Pile of Leaves – Back to School / Album: You’re Always on my Mind
Dyse – Waldbart, Hans & Spinne / Album: Das Nation
Cayetana – Scott Get the Van I’m Moving / Album: Nervous Like Me
Nelson Can – Talk About It / Album: Now It’s your time to deliver
The Gaslight Anthem – Break Your Heart / Album: Get Hurt
American Football – End of Summer / Album: American Football

Die Sendung zum H├Âren:

Hier ist noch das komplette Interview oben drauf:

Get Your Gun k├╝ndigen Herbst Tour an und Berlin steht auch auf dem Plan

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Get Your Gun sind eine unglaublich atmosph├Ąrische, d├Ąnische Band. Die haben auf der B├╝hne eine unglaubliche Energie. Wei├č ich weil ich sie beim SPOT gesehen habe. Da waren sie Klasse. Bisher waren sie aber meines Wissens nach noch nicht in Berlin. Das wird sich ├Ąndern. Am 27.11. spielen die d├╝steren D├Ąnen in Berlin. Wo genau, das ist noch unklar. Fest steht, dass ihr dann endlich das gro├čartige Debutalbum „The Worrying Kind“ in den H├Ąnden halten d├╝rft. Bis dahin m├╝sst ihr euch wohl mit Bandcamp und gruseligen Videos ├╝ber Wasser halten.

Die weiteren Tourdaten findet ihr hinter dem klick!
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Tipp: Einar Stray Orchestra’s Politricks erscheint am 12. September

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Nach dem Erstwerk Ciaroscuro erscheint jetzt am 12.September das zweite Album der Norweger. Plattentests hat es als sehr gut befunden. Nicht, dass ihr diese Best├Ątigung brauchen solltet, Zweifel hat es nie gegeben. Das Album hei├čt Politricks und wird von Sinnbus vertrieben. Bei Bandcamp gibts das Album f├╝r gute 10ÔéČ. Nat├╝rlich gibts auch Vinyl und Cd’s und und und.
Mit drin ist dann die erste Single: Politricks.

Ein wundersch├Ân gruseliges Video ist es geworden, um einen Song der zum Denken anregt. Darauf folgte eine zweite Single die da hei├čt Pocket Full of Holes. Ein Song an den ich mich gerne zur├╝ckerinnere, denn schon als die Band die letzten Male in Berlin war, hatten sie ihn im Gep├Ąck.

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