Wir haben Birds of Prey gesehen und verbringen viel Zeit damit den Film zu loben. Clemens schärmt von Grace & Frankie und Lele erzählt von Queen & Slim. Eine Folge mit viel bewegtem Bild, denn zu guter Letzt geht es noch um Unbound, laut Maurice eine sehr gute Serie.
Spinning Coin standen im Mittelpunkt der 176. Sendung. Das Interview folgt im Laufe der Woche. Danach war noch genug Zeit für eine Menge coole Musik. Da waren zum Beispiel Dream Nails mit „Payback“ oder My Ugly Clementine mit „Try Me“. Läuft bei der guten Musik. Die Sendung lief am 19.2.2020 bei ALEX Berlin.
Playlist: Anna Calvi – Don’t beat the Girl out of my Boy (feat. Courtney Barnett) Anna Burch – Party’s Over Spinning Coin – Ghosting Spinning Coin – Black cat Spinning Coin – Get High Morgan Harper-Jones – Breathe My Ugly Clementine – Try Me DC Schneider – Starbucks Diet Cig – Night Terrors Hope – Shame Dream Nails – Payback
Was macht eine Prinzessin, die einen einzigartigen „Aquatic Carnival“ auf keine Fall verpassen möchte? Sie macht sich auf den Weg. Bescheid sagt sie dafür nicht, sie will schließlich nur einen kurzen Ausflug machen und was soll bei einer Abkürzung durch den Wald schon schiefgehen?
Bei meinem ersten SPOT Festival saß ich plötzlich zusammen mit Esben Valløe und Mads Damsgaard Kristiansen auf einem Hotelbett. Die beiden waren die Köpfe von Reptile Youth und hatten gerade ein neues Album rausgebracht. Ein Jahr später war Valløe aus der Band ausgestiegen und unter neuem Namen unterwegs. Sein neues Projekt sollte den Namen Antonio Gram haben und bei einem Sandwich haben wir uns über seine neue Richtung unterhalten. Damals habe ich das Interview sogar transkribiert!
Es ist nicht leicht. Die einen zelebrieren wie wild, die anderen sind genervt. Vielleicht ist es ein geköpfter Heiliger oder es sind geile Werwölfe, wir wollen auch unseren Senf dazu geben. Deshalb sprechen wir über Bob’s Burgers, den Anti-Valentinstag, Dating Simulatoren in Form von Visual Novels und über Hilfe zum guten Gelingen des anstehenden Abends… Also liebe Zuhörer*in: „Will you be our (belated) Valentine?“
Es ist eine Weile her, dass ich Hope auf dem Immergut Festival interviewen durfte. Die Band ist etwas besonderes, nichts passiert einfach so, über jeden Satz wird nachgedacht und so hat jeder Satz auch das entsprechende Gewicht. Für die Musik gilt das Gleiche. Sie ist schwer, nimmt mit und hinterlässt sprachlos. Das hier ist ein neuer Song namens „Shame“. Es geht um die Magersucht der Sängerin Christine Börsch-Supan, die hier auf ganz unübliche Weise, sehr direkt thematisiert wird.
Hier könnt ihr Hope zusammen mit We Are the City demnächst live erleben: 19.02. Dresden, Ostpol 20.02. AT – Wien, B72 21.02. AT – Steyr, Röda 22.02. AT – Weyer, Bertholdsaal 24.02. München, Milla 26.02. CZ – Prag, Palace Akropolis 28.02. CH – Baden, Werkk 29.02. Mainz, Schon Schön 01.03. NL – Utrecht, Club 9 02.03. UK – London, The Grace 04.03. BEL – Antwerpen, Trix 05.03. Dortmund, Tyde Studios 06.03. Hamburg, Hafenklang 07.03. DK – Kopenhagen, Vega Ideal Bar 08.03. Berlin, Musik & Frieden
Dino Paris und der Chor der Finsternis, das sind meistens Jan Preißler und Boris Nielsen. Aktuell haben sie eine ganze Band am Start und einen sagenumwobenen Chor der Finsternis (DUN DUN DUN). Im April kommt das Debut Album.
In diesem Interview erzählt Jan von Liedern aus der Perspektive von einer S-Bahn. Er erklärt, wie sich die Musik für Theater von der für eine Band unterscheiden und beschreibt, wie er aus den Fehlern seiner Bandmitglieder Songs bastelt. Die Playlist für die Sendung gibt es hier. Die Musik hat Dino Paris höchst persönlich ausgesucht!
Dino Paris und der Chor der Finsternis auf Tour: 11.02.20Berlin — Kesselhaus (Kostenloser Eintritt!!) 12.02.20Hamburg — Elbphilharmonie
All You Can Eat Interviews
Alles wird ganz schlimm - ein Interview mit Dino Paris