Oh la la, TurboChild wollen es wissen – Video zu Gimme Some

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TurboChild nannten sich selbst mal sexy motherfuckers. Die Männer sprühen Rock n‘ Roll und wenn ich nicht wüsste, dass sie aus Dänemark stammen könnten sie auch aus den USA stammen. Was auch immer da auf uns zukommt. Es ist groß, es rockt, hat einen Schnurrbart und lange Haare. Manchmal ist auch nichts weiter nötig.

Hier noch ein Interview mit den Jungs vom diesjährigen SPOT Festival:

From Reeperbahn with Love – Teil 1 – Interviews mit Greylag, The White Album, Blaue Blume und Suvi

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Das Reeperbahn Festival war sicherlich ein Highlight meines Jahres. Ich habe tolle Menschen getroffen, sehr gute Musik erleben dürfen und bin für mich selbst ein paar Schritte nach vorne gegangen. Außerdem habe ich Tomaten gegessen, die auf Fisch Erde gewachsen sind, habe mich über den Job eines Erection Managers unterhalten, bin krank geworden, habe mich verfahren, musste zurücklaufen, habe geflucht und lecker gegessen. Man könnte meinen es war ein perfektes langes Wochenende.

Während des Festivals habe ich insgesamt fünf Interviews gemacht, von denen drei in dieser Sendung untergekommen sind. Angefangen hab ich mit den wunderbaren Greylag aus Portland. Danach kamen die wundervollen Männer von The White Album. Die zweite Hälfte beginnt mit Blaue Blume und endet beinahe mit Suvi. Obwohl dann noch zu viel Zeit übrig war und ich einfach Musik gespielt hab die mir in den Kram gepasst hat.

Die Alben der jeweiligen Bands sind allesamt großartig. Und das sage ich nicht nur weil sie sich die Zeit genommen haben um mit mir zu sprechen, sondern weil ich die Musik wirklich genieße. Mehr dazu in den Posts zu den einzelnen Interviews die in den nächsten Tagen ihren Weg auf den Blog finden werden.

Im zweiten Teil gibt es dann Interviews mit Mutiny on the Bounty und God Damn.

Hier ist die Playlist:
Dad Rocks – Peers / Album: Year of the Flesh
Greylag – Another & Yours to Shake / Album: Greylag
Carissa’s Wierd – Drunk W/ The Only Saints I know / Album: They’ll only miss you when you leave
The White Album – Another, Guns & Ammunitions & Feed it to the Children / Album: The Quiet Strum
Einar Stray Orchestra – Pocket Full of Holes / Album: Politricks
Blaue Blume – Birthday, In Disco Lights & Lost Sons of Boys / Album: Beau & Lorette EP
The Format – Tune Out / Album: Interventions and Lullabies
Greylag – Black Sky / Album: Greylag
Suvi – Find You
Have Mercy – Let’s Talk About Your Hair / Album: The Earth Pushed Back
Penny Police – Run for your Life / Album: Sink or Sail
Thea Hjelmeland – Feathery / Album: Solar Plexus

Chumped kündigen ihr Debutalbum an und geben erste Kostproben

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Photo: Rebecca Reed

Chumped sind die Definition eines Gewinns. Pop-Punk mit großartigen Texten und verdammt guter Musik. Eine Band bei der kein Platz für Fragen oder Zweifel ist.
Nach zwei großartigen EPs kommt jetzt am 18.11. das Debutalbum „Teenage Retirement“ bei Anchorless Records.
Wer das verpasst ist selber schuld. Ehrlich.

Hier ist einer der neuen Songs und dazu noch mehr, weil zu viel Chumped erst mal nicht möglich ist. Einen zweiten neuen Song gibts bei Brookly Vegan zu hören.

Plaid’s Debut Album liefert wie erwartet beste Punk Musik

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Während ich für meine Schwester Tailor Swift Alben auf meinen Rechner brenne, erklingt aus meinen Boxen ein Song namens twenty two. Nein nicht der Hit von Swift über das Alter. Das Stück stammt von der Debut Platte von Plaids. Ziehe ich es dem Pop Stück der Amerikanerin vor? Ja. Es hat zwar nicht so großes Ohrwurmpotential und kaum eine Faser Pop in sich, aber verdammt wenn es mich nicht antreibt.
Der erste Longplayer der Band aus Nottingham ist ein kurzes und unglaublich energetisches Album. Laut dem Pressetext drehen sich die Texte unter anderem um den Weltraum, Dank an Carl Sagan’s „Cosmos“. Eine gute Wahl. Das es bei mir noch nicht Klick gemacht hat, stört mich nicht weiter. Mitbrüllen kann ich allemal.

Ich höre Plaids es wenn ich mal wieder schneller gehen muss, wenn ich in einer Stimmung bin in der ich ein wenig Luft raus lassen muss und als Gegenpol, wenn ich inzwischen Demi Lovato auf meinen Rechner ziehe.

Am 21.10. spielen sie in Berlin, niemand weiß genau wo. Aber es dürfte ein Konzert werden, dass ihr nicht verpassen wollt. Ich habe die Jungs einmal im Schokoladen gesehen und es war ein großer Spaß.

AYCE #42 – Im Interview: Yalta Club

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Am 17.09. haben Yalta Club eine großartige Show im Magnet gespielt. Vor dem Konzert durfte ich eine Kleinigkeit aufnehmen, die die Band zusammen mit freundlichen Bläsern vorbereitet hatte. Dann kam das Konzert und irgendwann spät Abends gab es dann das ersehnte Interview mit Corinna, der einzigen deutschsprachige Musikerin der Band. Jetzt wo die Band gerade durch Deutschland tourt ist sie sowieso für alles zuständig und hat sich noch bis kurz vor dem Interview um Schlafplätze für die Band gekümmert. Das Interview hörte sich dann ungefähr so an:

Nach dem Interview ging es zum Schlesischen Tor wo wir dann alle zusammen Falafel gegessen haben. Es war mir eine Ehre. Am Samstag danach habe ich die Band dann noch einmal in der Spielbude auf dem Reeperbahn Festival gesehen und somit war das Yalta Club Paket komplett. Jetzt kommen sie auch erst einmal eine Weile nicht mehr in unsere Richtung. Demnächst geht es nach Mexiko und dann ins Studio um das neue Album aufzunehmen. Das soll übrigens deutlich melancholischer werden als das Erste. Live wird es aber immer noch super gut abgehen. Ich hege keine Zweifel.

Hier ist die Playlist zur Sendung:
Public Service Broadcasting – Theme from PSB / Album: Inform Educate Entertain
Yalta Club – Wasting My Time + Happy Country & Golden Boy / Album: Yalta Club
Shonen Knife – Green Tea / Album: Overdrive
Gnarwolves – Smoking Kills / Album: Gnarwolves
Free Throw – Two Beers In / Album: Those Days are Gone
July Talk – Paper Girl / Album: July Talk
Hostage Calm – Love Against / Album: Die on Stage

Die nächste All You Can Eat Sendung gibt es am 4.10., dann mit Interviews vom Reeperbahn Festival.

Free Throw’s „Those Days Are Gone“ ist ein Album für die düsteren Tage

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Free Throws erste EP „Lavender Town“ hat den Grundstein für dieses Album gelegt. Verbitterte Songs über Beziehungen die zu Ende gehen. Aber an Stellen an denen „Lavender Town“ noch irgendwie optimistisch scheint und nicht ganz so düster ist, schwebt über „Those Days Are Gone“ eine große schwarze Regenwolke. Das ist nichts schlechtes, denn es gibt definitiv einen Ort und eine Zeit für dieses Album. Bis dahin höre ich gerne immer wieder rein, weil das Album musikalisch und lyrisch großartig ist. Und weil es eine bestimmte Stimmung mitbringt, die manchmal ganz passend ist. Aber solange wie draußen noch die Sonne scheint, lasse ich mich von den doch deprimierenden Texten nicht runterziehen.

Das Album ist bei Count Your Lucky Stars erschienen und kostet euch bei bandcamp runde 8 Euronen.

Nelson Can’s „Now it’s Time to Deliver“ ist heute erschienen und rockt euch entspannt die Socken vom Leibe!

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Es hat ein wenig gedauert. Da wurde fleißig Geld gesammelt, es gab zwei EP’s und alles in allem haben die drei Frauen von Nelson Can sicherlich viel Zeit in ihrem Bunker verbracht. Aus dem umfunktionierten Tonstudio kommt dann heute das Debut Album „Now It’s Your Time To Deliver“. Zehn Songs ist das Album lang und davon gab es bereits zwei (Letting Go und Attack) in der EP02. Ein grooviges und unterhaltsames Album, dass bei mir heute rauf und runter läuft. Die Musik bietet genau das was ich erwartet habe. Die drei haben sich nicht unbedingt selbst erfunden, aber weitere Songs produziert, die ich mir nur zu gerne anhöre. Die Freude auf etwaige Konzerte wächst.

Das Album gibts be iTunes und Bandcamp. Für umgerechnet 10€.