Zum Reeperbahnfestival haben wir Finna zu Sojajoghurt und Hummus in Anhs Küche begrüßt und über ihre Musicalausbildung, Unsicherheiten und ihre Albumproduktion gesprochen.
Finna hat schon immer ihr Ding gemacht. Sie hat die Musicalschule abgebrochen, um eigene Texte und Songs zu produzieren. Sie will nichts von der gespielten Coolness der Musikbranche wissen. Und ist in ihren Texten explizit politisch, denn Musik ist immer politisch und das ist klar und wichtig. Für ihre Texte nutzt sie ihr eigenes Leben, spricht von Stärken, Schwächen, davon Mudda und Schlampe zu sein und davon, dass es da keinen Widerspruch gibt.
Momentan wird am ersten Album gewerkelt. Das soll klingen wie eine Mischung aus R’n’B, Hip Hop und Punk und am besten soll ihre Musik andere empowern.
Der 13. Nerd Feuilleton kommt vollgepackt mit tollen Sachen daher. Ihr könnt unseren „Credit Cookie“ zum neuen Sony-/Marvelfilm Venom hören. Ist der dazugehörige Eminem Song ein Vorbote über die Qualität des Films?
Das neue Spiel Red Dead Redemption 2 ist ein Monsterprojekt. Um Deadlines für das neue Game einzuhalten, kommt auch schon mal die eine oder andere Überstunde auf die Entwickler*innen zu. Anstatt das aber als unangenehmen Umstand zu nehmen, spricht Mitbegründer Dan Houser fast romantisierend von den 100-Stunden-Wochen die einige Mitarbeiter machen. Natürlich freiwillig. Wir sprechen über das ausschlaggebende Interview und über die momentan angestrebte Schadensbegrenzung von Houser.
In einer geschlossenen Vorführung auf der New Yorker Comic Con wurde der erste Trailer des Hellboy Reboots gezeigt. Natürlich wäre das Internet nicht das Internet, wenn es nicht doch die ein oder andere Aufnahme raus geschafft haben sollte. Wir reden über den Look, die Schauspieler*innen und das Feeling der ersten paar Minuten von Neil Marshalls Hellboy.
Die Bat-Missile. Waynes Brucie. Alfred. Ich mache hier nicht aus Jux und Dollerei wundervolle Puns zu Batmans Gemächt. In der ursprünglichen Version von Batman Damned #1 aus dem September diesen Jahres, gab es tatsächlich eine Nacktszene von Bats, und sein Joker war voll zu sehen. Keine große Sache denken sich die meisten Leute. Aber DC als Publisher konnte männliche Nacktheit nicht einfach stehen lassen und hat für alle weiteren Versionen des Comics Batmans Red Hood wieder wegretuschieren lassen. Warum das Fans irritiert erfahrt ihr im Podcast.
Willkommen! Mein Kopf ist Matsch, aber die gute Sorte. Die Sorte von Matsch, die erst nach einer wirklich angenehmen und schön langen Dungeons & Dragons Session zu Stande kommt. Es war wunderbar. Also, weniger ist mehr. Ein paar Links, ein paar schöne Bilder und schon ist dieser Spaß wieder vorbei. Auf gehts!
Kala Brisella sind ziemlich fantastisch. Ihr neues Album heißt Ghost es ist ein Zeichen von einer Band, die stetig nach vorne geht. Hier ist Raum für Veränderungen. Und den haben die drei genutzt, um ein Album zu schneidern, dass mindestens Paula nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Live sind sie auch verdammt gut, das hat ein Konzert in Hamburg bestätigt. Und diejenigen, die auf dem sagenumwobenen Konzert im Internet Explorer waren, können das sicherlich bestätigen. Also, Ghost heißt das Album und ihr solltet es euch direkt nach diesem Interview anhören!
Draußen kloppen sich die Vögel um Wallnüssen. Vielleicht lassen sie uns noch was übrig, aber eigentlich haben wir auch noch mehr als genug in der Kammer. Die Blätter sind angenehm orange und ein paar grüne haben sich noch gehalten. Decken sind im Einsatz. Das hier ist der 74. WEEKLY PLANET. Los gehts.
Wir kommen aus dem Schwärmen für den kommenden Spider-Man: Into the Spider-Verse Film nicht mehr raus. Außerdem lauschen wir Menschen, die anders über Gesichtserkennung nachdenken als wir. Ganz nach dem Motto „Please don’t include us, thank you!“ Am Ende sprechen wir einmal mehr über Hilda, eine neue Animationsserie via Netflix. Und Lele meint Silk und nicht Spidergirl. Es tut ihm leid.
Erkältungen sind beschissen. Das einzig Gute ist die Tatsache, dass andere der Keime wegen abwaschen. Inzwischen bekomme ich aber wieder Luft durch die Nase. Also mal sehen wo uns dieser WEEKLY PLANET hinnimmt. Aus diversen Gründen sind die Links und Dinge in dieser Ausgabe etwas älter. Die Hälfte habe ich im Zug aus Hamburg geschrieben. Die andere eine Woche danach.